Rasenflächen  natürlich von uns erstellt

  

    Sie träumen von einer wunderschön gestalteten und strapazier-

    fähigen  Rasenfläche,  sind sich aber bezüglich der  Umsetzung  

    Ihrer Vorstellungen nicht ganz sicher .?. 

    Sie überlegen sich,   wer Ihnen  ihren ganz  persönlichen  Ort 

    zum Entspannen in Ihrem Garten anlegen könnte ?. Kommen

    Sie doch einfach zu    uns  -  wir   helfen Ihnen gerne bei der

    konkreten Umsetzung Ihrer Ideen.

    Wir gestalten Ihre Rasenfläche um oder legen ihn ganz neu an.

 

 

Auch wenn sie mit Ihrem Rasen  nichts  als Probleme haben und der ganze

Pflegeaufwand verlorene   Mühe ist,  dann ist  es Zeit für eine Neusaat oder einen  Fertigrasen.  

Es  wird  dann  auch  der Untergrund  von  uns  gleich  fachmännisch  mit  aufbereitet.   Denn  eine  Fläche  die  jahrelang  als  grüne  Monokultur  ihr

Dasein fristet benötigt meist von Grund auf eine Erneuerung.

 

 

    Rasenpflege muss sein

  

   Jedes Jahr ist es immer wieder ein erfreulicher Anblick,   wenn die

   Rasenflächen in unseren Gärten beginnen,  in einem frischen Grün

   den Frühling zu begrüßen. 

   Leiter  kommt  es  allzu  oft  vor,  dass  sich das  Erscheinungsbild 

    ändert  und anstelle des gewohnten  Rasenteppichs,     Moos  und  Unkräuter  über  große  Flächen

    die  Vorherrschaft  übernommen  haben.

    Vermeiden,  oder sogar rückgängig machen kann man das nur durch die richtige und regelmäßige

    Pflege  oder  Vertikutieren  der  Rasenfläche.   Oft  ist  aber auch eine komplette Aufbereitung und

    Erneuerung der Rasenfläche nötig.

 

 

    Warum gesunder Naturrasen so wichtig ist.

 

    Viele Rasenbesitzer genießen das den Augen wohltuende Grün

    in ihrem Garten, kennen jedoch die umweltrelevanten Vorzüge

    und  Eigenschaften  einer  intakten  Rasenfläche  nicht. 

    Gerade  dies  ist es aber was Rasenflächen so wertvoll  macht.

 

    Nachfolgend einige Leistungen der Rasengräser.

 

 

    Sauerstoffproduzent...

 

Ein Stoffwechselprodukt grüner Pflanzen ist Sauerstoff.   Für uns  alle

ist  der  Sauerstoff lebensnotwendig  und  die  ständige  Zufuhr  sollte gesichert sein. 

Auch  die  Rasenflächen  in unserem  Garten  liefern  ihren  Beitrag zur Sauerstoffversorgung..    So sichern eine  250 m²  intakte  Rasenfläche

in der Wachstumszeit den täglichen Sauerstoffbedarf einer vierköpfigen

Familie.

 

    Luftverschmutzung...

 

Rasen absorbiert Luftschadstoffe wie Kohlendioxid und Schwefeldioxid. Somit  trägt  Rasen  aktiv  zur Verminderung des Treibhauseffekts bei. Rasenflächen binden schätzungsweise jährlich zwölf  Millionen Tonnen Staub aus der Atmosphäre. 

Die Schwebstoffe werden in der Rasennarbe fest gehalten und die Luft wird ein wenig sauberer.

 

    Für eine gepflegte und intakten Rasenfläche sprechen noch viele weitere Gründe. Denn selbst der

    Verkaufswert der Immobilie hebt sich an.

 

 

    Neue Rasenfläche erstellen

 

Fast auf jedem Boden kann man eine Rasenfläche anlegen.

Eine Mutterbodenschicht von 10-15 cm ist ausreichend. Die idealen Vorraussetzungen sind bei einem  ph-wert  von 5,5 bis 7  vorhanden.

Sie  sollten  sich vorab festlegen,  was für eine Rasenfläche entstehen  soll,   welche   Nutzung  später  vorgesehen  ist Nicht jeder Rasen ist für alle Beanspruchungen geeignet.   

 

    Es   gibt  viele   verschiedene   Rasensorten,   von

    Pflegeaufwendigen   und   nicht   so   belastbaren

    Zierrasen,   bis zum stark belastbaren  Sportrasen.

    Mann  sollte  jedoch  beim  Saatgutkauf immer zur

    besten  Qualität  greifen.   Das  Saatgut  für  einen

    Rasen setzt sich aus mehreren Gräsern zusammen.

    Nur ein gutes Mischungsverhältnis des gewünschten

    Rasentyps führt auch zu einem guten Ergebnis.   

 

 

Mann sollte bei der Neuanlage auch daran denken, dass ein Rasen

 während  der  heißen  Sommertage  Wasser braucht und eventuell

 über die Installation einer Beregnungsanlage nachdenken.

 

    Der günstigste Zeitpunkt zur Aussaat ist das Frühjahr,    da der Boden meist eine Eigenfeuchtigkeit

    hat, das gewährleistet gleichmäßiges Keimen und ein zügiges Anwachsen.  Bei einer ausreichenden

    Bewässerung ist jedoch ein aussäen bis in den Oktober hinein möglich.

    Der  Rasen  sollte  innerhalb  der ersten sechs Wochen nicht

    austrocknen, um das keimen der Gräser nicht zu verhindern.

 

    Wenn der Rasen dann Flächendeckend treibt, muss  nur noch

    ca.  ein  mal  in  der  Woche  richtig  gewässert  werden  und

    natürlich nur dann wenn es nicht regnet.

    Zum  Wässern  eignen  sich  am  besten  die  frühen  Abend-

    stunden,    da das Wasser nicht so schnell verdunstet und der

    Temperaturunterschied von Wasser und Luft ist nicht mehr so

    groß wie in den warmen Mittagsstunden.

 

    Kahlstellen nach der Aussaat...

 

Vielerlei Ursachen können dafür verantwortlich sein, warum an einigen Stellen nur leichter,   bzw.  überhaupt  keine  Keimung zu erkennen ist

und auch ohne Nachsaat nichts keimt.   

Es  kann  an  Schädlinge,  sowie  an  schon  älterem  Saatgut, oder an Pfützenbildungen  liegen.   Die  wahren  Gründe  sind  meist  nicht  zu erkennen. Jedoch durch eine ohne Probleme durchzuführende

Nachsaat lassen sich die Kahlstellen meist lückenlos ausbessern.

 

 

    Die Pflege mit dem Rasenmäher

 

Ein wichtiger Teil der Rasenpflege ist das Mähen mit einen geeigneten Rasenmäher.  Ob dabei mit der Hand oder mit Motorbetrieb gearbeitet wird, ist vollkommen gleich.

Stellen Sie die Schnitttiefe auf die richtige Grashöhe ein. Spätestens bei einer Halmhöhe  von 10 cm  oder wenn die Halme anfangen zu kippen sollte der Rasen gemäht werden.  Schneiden sie zu Beginn nicht zu tief.

Bei Trockenheit sollte, um ein Austrocknen zu verhindern die Grashöhe noch etwa 5 - 6 cm betragen.

Mann sollte so lange als möglich Mähen um ihn kurz geschnitten in den Winter zu schicken.

    Auf dem Rasenboden sammeln sich im Laufe des Jahres abgestorbene Gräser und Pflanzenreste an.

    Zusammen mit Moosen und Wildkräutern bilden diese eine Filzschicht.    Sammeln  sie  den Rasen -

    schnitt,   sowie  das  Laub  und Sonstiges von der Rasenfläche ab um Pilzkrankheiten vorzubeugen.

 

    Auch ein  gepflegter Rasen ist  und bleibt eine Monokultur und

    muss entsprechend bearbeitet werden, damit er in Form  bleibt.

 

    Regelmäßiger   Schnitt   und  Düngung  ist  dabei  das absolute

    Minimum. Wer das ignoriert wird bald feststellen, dass Unkraut,

    Moos und Kahlstellen überhand nehmen.

 

 

 

    Den Rasen düngen

 

Mangelhafte   Ernährung  ist   einer  der  häufigsten  Gründe  für  schlechte

Rasenflächen.   Die  Graspflanzen  bilden zusammen mit dem  Boden  einen Nährstoffkreislauf. 

Pflanzenreste  werden  zu  Humus  und  führen dadurch dem Boden wieder Nährstoffe   zu.      Bei   einem  regelmäßigen   Mähen   und  Entfernen des

Grasschnittes wird dieser Kreislauf unterbrochen.

Ohne  eine gezielte  und ausreichende Düngung  gehen dem Boden dadurch wichtige Nährstoffe verloren, die das Gras für  ein gesundes Wachstum

benötigt.

   Die Folge davon ist ein ungehindertes Ausbreiten von Unkraut und

    Moos.   Durch  gezielte  Düngergaben  erreicht  man  eine bessere

    Rasenqualität, es hilft dem Gras sich gegen Moos und  Wildkräuter

    durchzusetzen  und  gibt  der Rasenfläche  eine satte Grünfärbung.

 

    Die  Düngung  ist  im  Frühjahr  zu Beginn der Wachstumsperiode,

    Mitte  März  bis   Anfang  Mai  am  wichtigsten.    Bei  den meisten

    Gebrauchsrasen  reicht die einmalige   Düngung  im  Frühjahr mit

    ca.  5 gN/m²   absolut aus.   Eine ideale  Vorbereitungsmaßnahme

    vor dem Düngen wäre das Vertikutieren.

 

 

    Probleme erkennen

 

Egal   welche   Anforderungen   man   an   seinem   Rasen    stellt.

Ungenügende oder falsche Pflege hat  meist negative Auswirkungen auf  die  Vitalität  des  Rasens.     Das führt meist zu nicht rechtzeitig wahrgenommene Veränderungen.

Das Resultat ist eine nach wenigen Jahren schon anfällige und aufwendige Aufbereitung.

    Bei Beachtung einiger Grundregeln von Anfang an  muss  das  aber

    nicht sein.     Durch Regelmäßiges Mähen,    Düngen, Wässern und

    Vertikutieren lassen sich die meisten Probleme im Rasen beseitigen

    oder so klein halten, dass sie nicht stören.

    Wichtig  ist  jedoch,   dass  man negative Verenterungen am Rasen

    frühzeitig wahrnimmt und direkt dagegen vorgeht.

 

 

    Rollrasen

 

Innerhalb weniger Stunden eine Begrünung der Gartenfläche zu erzielen,

lässt sich durch das Verlegen von Rollrasen realisieren.

Die Kosten für die Verlegung sind zwar höher, aber das Ergebnis ist schnell sichtbar und innerhalb weniger Tage schon leicht belastbar.

 

    Rollrasen wird mit einer Stärke von zwei cm und mit ein einer

    Bahnenbreite  von  40  cm  geliefert.  Für den Transport wird

    er wie ein Teppich zusammengerollt,   muss jedoch innerhalb

    von zwei Tagen verlegt, oder zumindest ausgerollt werden.

   

    Fertigrasen ist dicht und fest verwachsen, lässt im Gegensatz

    zur  Einsaat  keine  in der Erde schlummernde Fremdsamen auskeimen.  Der Rollrasen wächst ohne

    Unterbrechung  weiter  und  muss  schon  nach  ca.  7 - 10 Tagen gemäht,   jedoch  nicht  zu  kurz

    geschnitten werden um ein zu schnelles austrocknen  zu  vermeiden.    Etwa nach sechs Wochen ist

    der Rollrasen fest verwachsen und kann normal belastet und gepflegt werden.

    

                                                   wir bieten Ihnen gerne eine Lösung